Die Unterschiede zwischen der weiblichen und der männlichen Gehirnarchitektur sind dramatisch: Das haben umfangreiche Studien bewiesen. Und zwar manifestieren sich diese Unterschiede schon so früh, dass man die Differenzen zwischen Jungen und Mädchen nicht mehr auf die unterschiedliche Erziehung schieben kann.
Aber was ist es dann? Was zwingt Jungen dazu, sich viel mehr zu bewegen als Mädchen? Und warum lernen Mädchen viel besser Fremdsprachen als Jungen? Diese und noch viele andere spannende Fragen behandelt Vera F. Birkenbihl in diesem Buch, das mittlerweile in der 6. Auflage erschienen ist.
Rund 80% der lernschwachen Kinder sind Jungen. Das ist kein Zufall und liegt auch nicht daran, dass Jungen generell dümmer sind als Mädchen. Vielmehr ist diese Entwicklung das Produkt unserer Bildungspolitik, die den weiblichen Lernvorgang mehr fördert als den männlichen.
Lernen Sie also in diesem Buch die entscheidenden Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen kennen, um in der Lage zu sein, jedes Kind nach seinen Bedürfnissen zu fördern und zu fordern.
Die 7 Schlüsselfragen dieses Buches lauten:
1. Man sagt, der Mensch sei ein Augentier. Stimmt das eigentlich?
2. Warum sind die meisten Kinder mit Lese- und Schreibproblemen Jungen?
3. Es wird behauptet, Mädchen seien den Jungen reifemäßig voraus. Ist das wirklich so?
4. Verläuft die Reihenfolge der Lernfenster bei Jungen und Mädchen gleich?
5. Ist die Einteilung nach Alter optimal, wenn wir unseren Kindern eine fundierte Ausbildung angedeihen lassen wollen?
6. Ist der explorative (forschende) Stil zu lernen wirklich der beste?
7. Ist Bewegung für die Entwicklung des Gehirns und der Lernfähigkeit unabdinglich?
Passend dazu bieten wir Ihnen die DVD an: Jungen und Mädchen: wie sie lernen
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Vera F. Birkenbihl:
Die ehemalige Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten (Managementtrainerin) war eine der ganz Großen der Seminarszene.
Vera F. Birkenbihl leitete im Jahre 1970 Seminare in den USA und war seit ihrer Rückkehr nach Europa 1972 als freie Trainerin und Autorin mit den Schwerpunkten gehirngerechtes Arbeiten, Kommunikation, Rhetorik, Motivation, Verhandlungstechnik, Service- und Zukunftstauglichkeit tätig. Die Querdenkerin gehörte zu den Erfindern von Infotainment, lange bevor es dafür einen Begriff gab. Sie nannte das (seit 1969) brain-friendly und (seit 1973) gehirn-gerecht. Inzwischen schmücken sich viele mit dem Begriff "gehirn-gerecht", während andere lieber von "neuro-didaktik" sprechen, um den jahrzehntealten Begriff von Vera F. Birkenbihl nicht verwenden zu müssen. Ihre Themenbereiche waren u.a. Brain-Management, Lernen/ Lehren, Brain-Training (inklusive Kreativität), Zukunftstauglichkeit. Immer wieder wurde sie als „seriöse Trainerpersönlichkeit" bezeichnet, nicht zuletzt, weil sie ihren Stoff selbst entwickelte, regelmäßig Longseller schrieb, ihre Quellen sauber angab, „alte" Themen systematisch updatete und ebenso konsequent völlig neue Themen erschloss. Die Gesamtauflage ihrer Sprachkurse, Bücher, Audiokurse, DVDs und Videos liegt bei über zwei Millionen.
Im Jahre 2010 wurde Vera F. Birkenbihls 40- jähriges Jubiläum (vgl. Jubiläums -DVD-Sets: 1. 35 Jahre Birkenbihl, 2. Best of Birkenbihl) gefeiert.